Damit werden Angriffe auf zentrale Internetserver durch intelligente Schutzmechanismen abgefangen, die bereits in die Netzinfrastruktur integriert sind. Zukünftig können Internet-Service-Provider so die Gefahren für ihre Kunden reduzieren und die negativen Auswirkungen von Netz- und Serverausfällen minimieren.
"NetCentric Security" wird mit Unterstützung der Projektpartner Ben-Gurion-Universität, DAI-Labor an der Technischen Universität Berlin, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), Fraunhofer-Gesellschaft FOKUS und T-Systems entwickelt. Zu den gemeinsamen Projekten zählen neben "Net Centric Security" unter anderem "Personal Intelligent User Interfaces" (PIUI) und "Multi-Access Modular-Services Framework" (MAMS).
Intelligente Heimvernetzung
Mit „Service Centric Home“ setzen die Laboratories gemeinsam mit Projektpartnern auf eine kundennahe Entwicklung von Netzen und haben ein Szenario für eine intelligente Heimvernetzung entworfen. Hierbei wird die Technik für Haushalt, Kommunikation und Unterhaltung an eine Serviceplattform angeschlossen, die sämtliche Dienste durch eine intuitive Software steuert. Der Home-Besucher findet im Eingangsbereich einen Bildschirm mit einem intuitiv bedienbaren Interface, von dem aus alle Dienste leicht gesteuert werden können. „Service Centric Home“ wird vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert.