5G - effiziente Unterstützung eines extrem breiten Spektrums von Anwendungsfällen

 

 5G

 

​Die Anforderungen an (mobile) Kommunikation explodieren weiter

Bandbreitenanforderungen an mobile Netze explodieren weiter: Für 2020 wird ein Wachstum des Datenvolumens pro Flächeneinheit von bis zu Faktor 1000 prognostiziert – primär verursacht durch die steigende Nutzung von HD-Videoinhalten und Cloud-basierten Diensten. Dazu kommt die rasant steigende Anzahl verbundener Endgeräte im M2M Bereich – von 5 Mrd. in 2010 auf bis zu 50 Mrd. in 2020!

5G - effiziente Unterstützung eines extrem breiten Spektrums von Anwendungsfällen

5G als nächste Mobilfunkgeneration nach LTE (Advanced) muss daher eine wesentlich breitere Spanne unterschiedlicher Anforderungen abdecken: Datenraten weniger Bits bei Sensoren bis zu hochratigen Videos bei High-End-Smartphones oder extreme Latenzanforderungen bei sicherheitskritischen Anforderungen. 5G geht also viel weiter bezüglich Integration neuer Services und Anwendungsgebiete sowie auch bezüglich Effizienz, Flexibilität und Skalierbarkeit. Deutlich ist: der Wettlauf um die Entwicklung von 5G und die Festlegung der Anforderungen und der Standards läuft bereits.

Quelle: 5GPPP

Konzernaktivitäten zu 5G mit starker T-Labs Beteiligung

Zur Erarbeitung der Anforderungen an 5G aus Netzbetreibersicht treibt der Konzern Deutsche Telekom relevante Aktiväten in der NGMN-Initiative voran. T-Labs sind Mitglied des korrespondierenden konzernweiten 5G-Programms der Telekom, das unter Leitung des CTO-Bereichs geführt wird. Ein wichtiger Punkt für die Telekom ist hierbei die verstärkte Konvergenz zwischen dem Mobilfunk- und dem Festnetz, die durch 5G in Verbindung mit SDN- und NFV-Prinzipien gewährleistet werden soll.

Darüberhinaus sind T-Labs u.a. im EU-Projekt METIS tätig, das auch eine maßgebliche Grundlage für die derzeitige Telekom Konzerninitiative zu 5G ist. Dabei geht es vor allem um folgende Aspekte: Wie sehen zukünftige mobile und drahtlose Kommunikationssysteme aus, welche Komponenten werden benötigt und wie können die Schnittstellen zwischen den Bestandteilen optimal realisiert werden. Erste zukünftige Service-Szenarien sind bereits beschrieben und darauf beruhende Bewertungskriterien für die Technologieoptionen abgeleitet. Darüber hinaus werden Spektrumsfragen behandelt - wie etwa die Identifizierung neuer Frequenzbänder > 10 GHz - sowie Möglichkeiten der flexiblen Spektrumsnutzung zwischen Netzbetreibern. 

Vorteile von 5G aus der Sicht der Netzbetreiber

 

 

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