Voice & Video Disruptions

Voice & Video Disruptions

 

Unter "Voice & Video Disruptions" fassen die T-Labs die Entwicklung integrierter Kommunikations- und Mediendienste zusammen, die auf den immanenten Stärken eines Telekommunikationsanbieters basieren und der fortschreitenden Digitalisierung Rechnung tragen. Dazu zählt die Bereitstellung kundenorientierter Kommunikationsdienste mit geräteübergreifender Nutzererfahrung in außergewöhnlicher Qualität. Der Schwerpunkt liegt auf Video- und Browser-basierter Kommunikation. Ein aktuelles Projekt in diesem Bereich ist z.B. Web-based Communication.

Zudem soll die Einbindung von Kommunikationsdiensten für Drittanbieter in vorhandene Internet- und M2M-Angebote ermöglicht werden. Hier liegt der Fokus auf B2B2x-Geschäftsmodellen und globalen Märkten. Im Projekt Convergent Self Care Solutions wird an der Optimierung der Kundenkommunikation zur Kostenminimierung bei gleichzeitiger Verbesserung der Kundenzufriedenheit gearbeitet. Es wird optimaler Service mit intelligenter Übergabe zwischen Self-Service und Kundenberatung im Call Center angestrebt (Beispiel: DSL Hilfe App).

In das Themenspektrum Video Disruptions gehört auch die Entwicklung von Mediendiensten und -plattformen der nächsten Generation, die die Barrieren herkömmlicher Mediensilos durchbrechen und die operative Komplexität reduzieren. Die Lieferung Asset-basierter Angebote mit integriertem Inhalt, medienübergreifender Nutzererfahrung und personalisierten Medien-Cloud-Services steht dabei im Mittelpunkt:

Erfolgsbeispiele sind hier etwa das Media Tablet "tolino tab" oder die Entertain Remote Control App mit Social TV Funktionen. Darüber hinaus stehen vor allem auch Ansätze zur Virtualisierung der Medien-Hardware (Set-Top Box) im Fokus. Ziel ist die drastische Senkung von Betriebskosten und der Sicherstellung schnellerer Innovationszyklen ohne Herstellerbindung. Die Funktionsverlagerung in die Cloud wird in Projekten wie etwa Virtual Set-Top Box und Cloud TV verfolgt.

Innovationsfeld: New Media
 

 Voice & Video Disruptions

 

Unter Voice & Video Disruptions fassen wir die Entwicklung integrierter Kommunikations- und Mediendienste zusammen, die auf den immanenten Stärken eines Telekommunikationsanbieters basieren und der fortschreitenden Digitalisierung Rechnung tragen.

Dazu zählt die Bereitstellung kundenorientierter Kommunikationsdienste mit geräteübergreifender Nutzererfahrung in außergewöhnlicher Qualität. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Video- und Browser-basierter Kommunikation. Aktuelle Projekte in diesem Bereich sind Web based Communication, Next Generation Communications R&I, Telekom Voice Assistant, Fixed-Line Experience 2.0 und SoundCall. Zudem soll die Einbindung von Kommunikationsdiensten für Drittanbieter in vorhandene Internet- und M2M-Angebote ermöglicht werden. Dabei liegt der Fokus auf B2B2x-Geschäftsmodellen und globalen Märkten. Hier sind die Projekte Web-based Communication, ComIP Factory sowie Ansätzen, wie dies auch für den "next generation Carrier" genutzt werden kann, hervorzuheben.

In den Projekten Convergent Self Care Solutions und Next Generation Customer Service wird an der Optimierung der Kundenkommunikation zur Kostenminimierung bei gleichzeitiger Verbesserung der Kundenzufriedenheit gearbeitet. Dabei wird optimaler Service mit intelligenter Übergabe zwischen Self-Service und Contact Centers angestrebt.

In das Themenspektrum von Voice & Video Disruptions gehört vor allem auch die Entwicklung von Mediendiensten und -Plattformen der nächsten Generation, die die Barrieren herkömmlicher Mediensilos durchbrechen und die operative Komplexität reduzieren. Die Lieferung Asset-basierter Angebote mit integriertem Inhalt, medienübergreifender Nutzererfahrung und personalisierten Medien-Cloud-Services steht dabei im Mittelpunkt: Erfolgsbeispiele sind hier etwa des Media Tablets Tolino Tab oder Social TV@Entertain Remote Control App. Darüber hinaus stehen vor allem auch Ansätze zur Virtualisierung der Medien-Hardware (Set-Top Box) im Fokus. Ziel ist die drastische Senkung von Betriebskosten und der Sicherstellung schnellerer Innovationszyklen ohne Herstellerbindung. Die Funktionsverlagerung in die Cloud wird in Projekten wie etwa Virtual Set-Top Box und Cloud TV verfolgt.