Creation Center

Creation Center

“Seeing what everyone else has seen…

…and thinking what no one else has thought” (A. Szent-Györgyi) – in diesem Sinne entwickelt das Creation Center neue Produktideen für die Telekom.
Der Markterfolg neuer Produkte und Dienste hängt stark davon ab, inwieweit sie die tatsächlichen Wünsche und Bedürfnisse der Kunden treffen. Im Creation Center ist der Alltag der Nutzer mit all seinen Facetten sowie seiner Bedürfnisse Ausgangspunkt aller Überlegungen und Projekte. Mit Hilfe der sogenannten Co-Creation werden die Nutzer dabei aktiv in die Entwicklung von Ideen miteinbezogen. Innovative Methoden ermöglichen es, latent vorhandene oder sogar zukünftige Nutzerbedürfnisse zu identifizieren.
 
Von der Idee zum Produkt
Die Explorationsphase ist der erste Schritt auf dem Weg zu neuen Ideen. Durch Methoden wie Day in a Life oder Shadowing sammeln die Experten wichtige Alltagseindrücke. Einsichten in die Vorlieben und Gewohnheiten der Kunden können auch durch Cultural Probes, eine Art Werkzeugkasten für die Selbstbeobachtung, gewonnen werden. Insbesondere die „Extreme User“ – Menschen, die Kommunikationstechnik entweder sehr häufig oder gar nicht benutzen – geben hierbei oftmals entscheidende Impulse für innovative Ideen.
Die gewonnenen Alltagsbeobachtungen werden in interdisziplinären Workshops analysiert und kreativ aufbereitet. So arbeiten Entwickler, Manager, Designer, Techniker und Kunden in diesem Ideenfindungsprozess („Ideation“) zusammen, um Innovationen zu kreieren, mit denen die Kundenbedürfnisse als auch die Erfordernisse des Unternehmens befriedigt werden. Die Besten Ideen werden ausgewählt und zu Konzepten ausgearbeitet, durch Storyboards illustriert und anschließend mit Methoden der klassischen Marktforschung getestet. Dieser Selektionsprozess mündet in potentiell neuen, kundenorientierten Produkten und Dienstleistungen – nach dem Motto: Vom Kunden für den Kunden.