T-Labs: Large-scale Infrastructure Optimization

T-Labs: Large-scale Infrastructure Optimization

Die Netzinfrastruktur der Deutschen Telekom befindet sich in einem permanenten Transformationsprozess. Einerseits besteht durch die Notwendigkeit einer erhöhten Effizienz bei gleichzeitiger Flexibilität. Andererseits ist dies durch die weiter steigende Nachfrage nach leistungsfähigen Informations- und Kommunikationsdiensten motiviert. Dabei haben strukturelle Entscheidungen bei Fragen der künftigen Konzeption der Netzarchitektur und ihrer Optimierung aufgrund ihrer langfristigen Auswirkungen große Bedeutung.
 
Bei dem Kernthema Large-scale Infrastructure Optimization liegt der Fokus daher auf der Optimierung der Architektur von Telekommunikationsnetzen hin zu einer effizienteren Produktion. Dies umfasst verbesserte Verkehrsmodelle, Verfahren zur Verkehrslenkung, Methoden zur Optimierung von Netzen, aber auch Lösungen für einen energieeffizienten, lastadaptiven Betrieb und für sogenannte Smart Grids, also intelligente Stromnetze.
 
Die Entwicklung von Lösungen für konvergente Netze zielt darauf ab, überall auf der Welt eine nahtlose und zugangsneutrale Breitbandkommunikation zu ermöglichen – umwelteffizient, in bester Qualität und kostenoptimiert. Gleichzeitig lassen sich mit diesen Lösungen erhebliche Einsparungen bei den Energie-, Investitions- und Betriebsausgaben realisieren. Im Rahmen von Large-scale Infrastructure Optimization werden Projekte zur Optimierung der Netzarchitektur bereits umgesetzt, z. B. IP-Optics und 100GET oder Energy Efficient ICT. Andere
Projekte thematisieren Standortkonzepte der nächsten Generation, Content Delivery Networks oder einen heterogenen drahtlosen Zugang und selbstoptimierende Netze.